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Presseartikel

DRK ehrt Isis von Puttkamer (Jeversches Wochenblatt) (20.02.2012)

EHRENAMT Erweiterte Begegnungsstätte komplett

SCHORTENS/M – Isis von Puttkamer bedankte sich am Sonnabend dafür, dass ihr Name nun an der erweiteren Begegnungsstätte des Deutschen Roten Kreuzes in Schortens steht. Der Kreisverband würdigte mit der Namensgebung ihr Engagement für die Menschen. Isis von Puttkamer ist mehr als 60 Jahre aktives Mitglied im DRK und „das wollte der Kreisverband zu Lebzeiten“ ehren, stellte Vorsitzender Johan Anton van Weelden fest. „Mein Dank gilt den hochmotivierten Helfern und Helferinnen“, sagte von Puttkamer und hob lobend Seniorenbetreuerin Hanne Folkers, Ausbildungsleiter Florian Janßen und andere hervor. Isis von Puttkamer lobte auch den Einsatz von
van Weeldens, der der Motor des Anbaus ist. „Das Ganze muss nun nur mit Leben erfüllt werden“, warb das Parade-Beispiel für ehrenamtliches Engagement. DRK-Landespräsident Dieter Holzapfel bezeichnete Isis von Puttkamer als etwas ganz Besonderes, die diese Namensgebung verdient habe. Er überreichte einen Scheck von 20 000 Euro, die der Landesverband zu den bereits gegeben 160 000 Euro noch irgendwo loseisen konnte.Durch den Bau werde das bestehende DRK-Leistungsangebot optimiert.

 

Fortsetzung (Seite 4):

DRK würdigt Verdienste von Isis von Puttkamer

EHRENAMT Neue Begegnungsstätte trägt ihren Namen

DRK-Landespräsident übergibt eine weitere Spende von 20 000 Euro.

 

2012-02-20
DRK-Vorsitzender Johan-Anton van Weelden überreichte Isis von Puttkamer einen Blumenstrauß. BILD: MICHAEL MEHRTENS
SCHORTENS/M – Das Deutsche Rote Kreuz ist eine Mischung aus Ehrenamt und hauptamtlichenHelfern. Und dieses Zusammenspiel funktioniert. Während der Feierstunde in der neuen „Isis-von-Puttkamer-Begegnungsstätte“ ging der Melder für den Rettungsdienst. Ehrenamtliche Helfer rückten aus, weil alle andere hauptamtlichen Kräfte bereits im Einsatz waren. Zu Hochform lief auch der DRK-Kreisvorsitzende Johan-Anton vanWeelden auf. In seiner
Begrüßung erklärte er seine Bereitschaft für die Kandidatur zum Bundespräsidenten, warb für das sinnvolle Projekt einer Zweigstelle einer Universität (Schwerpunkt Landwirtschaft) in Jever, ließ die Städte Jever und Schortens
fusionieren und unterhielt auf seine charmant-humorvolle Art. Van Weelden gilt aber auch als Motor dieser Begegnungsstätte, die in den vergangenen Monaten an der Königsberger Straße realisiert worden ist. In Anerkennung der mehr als 60-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit für das Rote Kreuz trägt die Begegnungsstätte den Namen von Isis von Puttkamer. DRK-Landespräsident Dieter Holzapfel würdigte das Engagement von Isis von Puttkamer und dem Kreisverband: „Hut ab“. Als Anerkennung brachte er 20 000 Euro mit, die Finanzierungslücke für die Heizung ist geschlossen. Landrat Sven Ambrosy und Bürgermeister Gerhard Böhling lobten die Arbeit der Rotkreuzler und besonders von Isis von Puttkamer. „Ich alleine bin ein Nichts“, sagte die Geehrte, die sich erhofft, dass diese Begegnungsstätte eine Treffpunkt für Jung und Alt werde. Der „hilfsbedürftige Mensch“ stehe für sie im Blickpunkt“. Isis von Puttkamer wörtlich: „Beim Roten Kreuz ist es wunderschön. Aus Liebe zum Menschen“ würde sie sich eben gerne engagieren.

 

 

SCHON ALS SCHÜLERIN BEIM BLUTSPENDEDIENST

Isis von Puttkamer ist das dienstälteste und aktive Mitglied im DRK-Kreisverband. Ihr zu Ehren ist das neue DRK-Seniorenzentrum als „Isis-von Puttkamer-Begegnungsstätte“ benannt worden. Die 77-Jährige wuchs
auf einem Landgut in Wiesenberg (Pommern) auf und erlebte den Einmarsch der Russen und die Vertreibung. Die Familie flüchtete nach Schönweide bei Plön, wo sie noch als Schülerin ehrenamtlich beim DRK-Blutspendedienst engagiert war. Geld fürs Studium hatte sie nicht. Sie arbeitete mit ihrem Vater in der Kartoffelzucht. 1957 heiratete sie, seit 1969 lebt die Familie in der Region. Isis von Puttkamer: Ein Paradebeispiel für gelebtes Ehrenamt.



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